Probenpräparation

Reproduzierbare Messergebnisse der Probekörper erreichen

Uns steht ein breites Spektrum an entsprechender Ausstattung wie Schleif-, Polier-, Bohr-, Fräsmaschinen und Sägen zur Verfügung, um die gewünschte Oberflächengüte, Probengeometrie und Maßhaltigkeit zu erreichen.

Dr.-Ing. Du Ngoc Uy Lan | Polymer Engineering Bayreuth

Ansprechpartner: M. Sc. Florian Schönl

Telefon: +49 921 55 7512

Mail: florian.schoenl@uni-bayreuth.de

Zum Ausstanzen der Probenkörper aus weichen (nicht steifen) Materialien mittels Stanzmesser (Stahl) und des pneumatischen Stanzsystems gemäß internationalen Standards (ISO, ASTM und andere Äquivalente) sowie kundenspezifischen Anforderungen.

Standort: Universität Bayreuth

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Die CNC-Probensäge eignet sich zur teilautomatischen Herstellung von Schulterstäben und anderen Probekörpern nach DIN, ISO, ASTM oder nach Sondermaßen in kleineren Stückzahlen. Über die Steuerung Edi-Tasc 3D lässt sich eine Vielzahl von Geometrien realisieren. Eine Sprühnebeleinrichtung sorgt für eine gleichmäßige Kühlung der Werkstücke und somit für einwandfreie Schnittkanten.

Drehzahlbereich [1/min] 2000 bis 16000

Motorleistung [W] 250

Spannzangendurchmesser [mm] 0,5 bis 4

Arbeitsbereich [mm] x-Achse ca. 560, y-Achse ca. 270, z-Achse ca. 60

Bohr- / Werkstückhöhe [mm] 60 / 180

Fräsleistung [mm] Aluminium bis 2, Kunststoffe bis 4

Ausstattung
Sprühnebel- und Absaugvorrichtung

Software
Edi-Tasc 3D

Standort: Universität Bayreuth

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CNC Probenfräse | Polymer Engineering Bayreuth

Maximalkraft [kN] 130

maximale Flächenlast [MPa] 80

Maximaltemperatur [°C] 500

maximaler Kolbenhub [mm] 50

Heizplattenabmessungen [mm] 160 x 160

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Die Diadisc-Trennsäge wird für eine Vielzahl von Bearbeitungsaufgaben eingesetzt. Sie dient sowohl der Vorbearbeitung von Probekörpern vor dem anschließenden Fräs- oder Schleifvorgang als auch der Herstellung gekerbter Proben für den Kerbschlagbiegeversuch. Eine Sprühnebelvorrichtung sorgt für die optimale Kühlung der Werkstoffe.


Sägeblattdurchmesser [mm] 125

Ausstattung

  • Diamantsägeblätter
  • Vollhartmetallsägeblätter mit unterschiedlicher Zahnung
  • V-Nutensägeblatt (für CT-Proben)
  • V-Nutensägeblatt (für Kerbschlagbiegeproben)
  • Sprühnebelvorrichtung
  • Absaugvorrichtung
  • motorisierter Tischvorschub

 

Standort: Universität Bayreuth


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Ausstattung
Zeitautomatik, Druckvariation

 

Standort: Universität Bayreuth

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Die Rotor-Schnellmühle PULVERISETTE 14 wird zur Probenaufbereitung von temperaturempfindlichen Proben eingesetzt. Diese können zerkleinert werden, da durch die schnelle, effektive Mahlung die thermische Belastung des Mahlgutes verringert wird. Schwer mahlbare Proben wie z. B. Styrole, Polyester, Kunstharze, Folien, PVC, PP und PE können z. B. durch Zugabe von flüssigem Stickstoff versprödet und dann auf Analysenfeinheit gemahlen werden.

Ein sehr schnell laufender Rotor mit angeformten Rippen zerkleinert die Probe durch Prallwirkung. Zusätzlich zerschneiden die scharfkantigen Zähne zusammen mit dem eingesetzten Sieb die Probe durch Scherung. In der letzten Zerkleinerungsstufe wird die Probe durch Reibung zwischen Rotor und Sieb beansprucht.

Geregelte Rotordrehzahl [U/min] 6.000-20.000

Frequenz [Hz] 50-60

Aufnahmeleistung [W] 1150

Siebeinsatz [mm] 0,5; 1,0; 2,0

Mahlwerkzeug
Schlagrotor

Standort: Universität Bayreuth

Ansprechpartner: M. Sc. Florian Schönl

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Aufgrund seiner nahezu schwingungsfreien Aufhängung eignet sich das Sägemikrotom für die Herstellung planparalleler Schnitte von Proben für eine nachfolgende lichtmikroskopische oder thermoanalytische Untersuchung. Durch Verwendung eines diamantbestückten Sägeblattes können gefüllte und ungefüllte Kunststoffe, insbesondere Verbundwerkstoffe und Schäumen optimal geschnitten werden. Die Schnittdicke beträgt dabei ca. 100 µm bis 1 cm.

Probengröße [mm] Ø 25, Höhe 30

Frequenz [1/min] 600

Methoden
Ideal für Schnitte bei Verbundwerkstoffen und Schäumen

Standort: Universität Bayreuth

Ansprechpartner: M. Sc. Florian Schönl

Telefon: +49 921 55 7512

Mail: florian.schoenl@uni-bayreuth.de

In erster Linie dient die Anlage mit einer Arbeitsfläche von 1.300 x 1.300 mm² zur Präparation von Probekörpern aus den verschiedensten Materialien.
Da FLOW MACH2 über einen maximalen Schneidstrahldruck von 3.800 bar verfügt und der Einsatz von Abrasivstoffen möglich ist, können nahezu alle Werkstoffe -vom Kunststoffschaum bis zum höchstfesten Stahl- geschnitten werden. Zudem besitzt die Anlage eine Gravierfunktion, die eine direkte Probekörperbeschriftung ermöglicht. Die integrierte Anbohrhilfe „UltraPierce“ verhindert das Verlaufen des Schneidstrahls am Startpunkt der Schnittlinie. Dies führt -insbesondere beim Bearbeiten von Faserverbundbauteilen- zu perfekten Schneidergebnissen mit einer Genauigkeit von +/- 0,1 mm/m und einer Reproduzierbarkeit von 0,8 mm.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Mathias Mühlbacher

Telefon: +49(0)921 50 73 61 12

Mail: mathias.muehlbacher@nmbgmbh.de

Eigentum der Neue Materialien Bayreuth GmbH

Standort: Neue Materialien Bayreuth GmbH

WEITERE AUSSTATTUNG UND TECHNIKA